Symposiumsrückblick: Bildung zum Miteinander

17.03.2017 / News

Symposium Bildung zum Miteinander

Julia Rabinovich

Ingrid Brodnig

Markus Schlagnitweit

Helmut Konrad

Simon Burtscher-Mathis

Roland Adrowitzer

Das Symposion „Bildung zum Miteinander“ am 9.3.2017 im Bildungshaus Schloss Puchberg stellte heuer die Frage in den Mittelpunkt: Ist unsere Welt an einem  Scheideweg angelangt?
Verschiedene Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Schule, Wissenschaft, Politik und Kultur legten ihre Standpunkte zu diesem Thema dar:

  • Die Eröffnungsworte sprach die Schriftstellerin Julyia Rabinbowich. Sie las passende Passagen  aus ihren Kolumnen und Büchern.
  • Ingrid Brodnig, eine Journalistin, die sich intensiv mit den sozialen Medien auseinandersetzt, legte offen, wie diese Medien funktionieren. Sie widmete sich auch der Frage, was der Einzelne gegen Hetze und Mobbing im Netz tun kann.
  • Der Linzer Theologe Dr. Markus Schlagnitweit stellte sich die Frage, welche Ziele in unserer Gesellschaft verfolgt werden und stieß damit manche Diskussionen in der Pause an.
  • Dr. Helmut Konrad, ehemaliger Rektor der Grazer Uni, war vor vielen Jahren in der Geschichtelehrerausbildung an der damaligen Pädagogischen Akademie tätig. Als Historiker erörterte er die Frage, was wir aus dem 20. Jahrhundert für das 21. Jahrhundert lernen können.
  • Dr. Simon Burtscher-Mathis widmete sich als Integrationsexperte der Vielfalt als Chance warf einen distanzierten Blick auf diese gesellschaftliche Dynamik und ihre Bedeutung für die Schule.
  • Den Abschluss bildete der ORF-Journalist  Dr. Roland Adrowitzer, der die Zuhörer/innen auf eine Reise durch Europa mitnahm und die Auswirkungen von Brexit, Le Pen und Trump auf Europa analysierte.

BildgungsTV hat fünf Vorträge aufgezeichnet: Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?


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