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Newsletter_Dezember 2008

Das Institut für Inklusive Pädagogik, Interkulturelle Pädagogik, innovative Lehr- und Lernkultur an der PH OÖ, zuständig für die Initiierung, Koordinierung und Unterstützung der Entwicklung pädagogischer Modelle und Konzepte, wird Sie mittels eines Newsletters regelmäßig über seine Aktivitäten informieren. Sollten Sie den Newsletter interessant finden, mailen Sie ihn doch bitte auch anderen Personen, Ihren Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter. Gerne sind wir dazu bereit, neue Namen in unseren Adressverteiler aufzunehmen. Auch über Anregungen und Rückmeldungen freuen wir uns. Einfach eine Mail senden an

Mathe-Magica

Möglichkeiten zum Kopfrechentraining und zur Motivationsförderung mittels Zahlenzaubereien - einsetzbar von der 3. bis 9. Schulstufe - stellt Thomas Zwicker in der Lernwerkstatt der PH OÖ vor. Keine Kosten, keine Anmeldung, einfach vorbeischauen! Die Termine finden sie hier.

Buben haben / machen mehr Probleme als Mädchen

Geschlechterunterschiede sollen aber nicht manifestiert oder dramatisiert, sondern kritisch in Frage gestellt werden. Die Unterschiede innerhalb der Gruppe der Mädchen bzw. Burschen sind bedeutend größer als die zwischen den beiden Gruppen. 250 Teilnehmer/innen diskutierten bei der Tagung „Sind Jungen Bildungsverlierer?“ Wege zu einer geschlechtergerechten Schule. Die Diskutanten beim abschließenden PHilosoPHikum waren sich einig, dass es vor allem darum geht, Diskriminierungen aufzudecken, Gleichberechtigung herzustellen und vielfältige Verhaltensweisen zu ermöglichen, um gängige Normen aufzubrechen und durch Vielfalt und Heterogenität zu ersetzen. Die einzelnen Beiträge der Referent/innen finden Sie in der virtuellen Tagungsdokumentation.


Schule als Fitnesscenter?

Dieser Frage ging Jürg Jegge bei einem Vortrag in Traunkirchen nach. Dabei lieferte er eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen des Neoliberalismus auf Bildung und Erziehung anhand konkreter Beispiele aus der Schweiz, die allerdings auch bei uns Gültigkeit haben. Dem „Fitnessprogramm für die Arbeitsesel des Neoliberalismus“ stellt er eine „Kultur der menschlichen Regungen“ gegenüber. Lesen Sie mehr unter

UN-Konvention über Rechte von Menschen mit Behinderungen …

… wurde im Juni 2008 ratifiziert. Nun erschien eine Schattenübersetzung mit einer Schärfung zentraler Begrifflichkeiten. Lesen Sie nach, welche Rechte Menschen mit Beeinträchtigungen haben und worauf auch Schulen Rücksicht nehmen müssen, um allen einen barrierefreien Zugang zu Bildung und Erziehung zu ermöglichen.

Eine Schule für Alle

Studierende der Volks-, Haupt- und Sonderschule besuchten holländische, deutsche und österreichische Schulen mit reformpädagogischem Hintergrund. Die dabei entstanden Schulporträts werden am 26. Jänner 2009 bei einer Vernissage von 13:15 bis 14:00 im Foyer, 1. Stock  an der PH OÖ präsentiert. Von 17:30 – 19:00 Uhr werden die erlebten Erfahrungen im ersten PHilosoPHikum 2009 mit dem Thema „Schule neu (er)leben“ diskutiert. Schauen Sie doch vorbei!

Buch des Monats

Im Buch Erbsen, Bohnen, Rechenbrett: Rechnen durch Handeln setzt sich Klaus Rödler mit Rechenwegen „guter“ und „schwacher“ Rechner/innen genauso auseinander wie mit konkreten didaktischen und methodischen Überlegungen zum Rechnen in der Grundschule. Unterricht wird nicht mehr nach der äußeren Logik wachsender Zahlenräume sondern gemäß der Logik innerer Rechenkonzepte entwickelt. Eine Lernkartei zu den vier Grundrechnungsarten und ein Kartenspiel zum Einmaleins üben folgen diesem Weg.   

Einen besinnlichen Advent, frohe Weihnachten und erholsame Ferien …

… wünschen Ihnen alle Mitarbeiter/innen des Instituts.

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