Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen

Die Achtsamkeit gegenüber Diskriminierungen jeglicher Art ist an der PH OÖ gemäß Gleichbehandlungsgebot (§4 B-GlBG) und Frauenförderungsgebot (§11 B-GlBG) vorgeschrieben. Zur Verfügung stehen hier die Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen und die Gender-Beauftragten, welche mit teilweise verzahnten Interessen für diese Themen ansprechbar sind, andererseits auch klar zu unterscheidende Aufgaben erfüllen.1

Die Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen werden an der PH OÖ durch das Hochschulkollegium für eine Funktionsperiode von drei Jahren gewählt. Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen stellt ein beschlussfähiges Kollegialorgan dar, ist vom Rektorat bei Personalentscheidungen einzubinden und ist Anlaufstelle für Probleme betreffend (Un-)Gleichbehandlung oder Antidiskriminierung von Dienstnehmerinnen und Dienstnehmern. Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen soll der Diskriminierung von Hochschulangehörigen betreffend Geschlecht, auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung entgegenwirken und die Angehörigen und Organe der Pädagogischen Hochschule in diesen Angelegenheiten beraten und unterstützen. [vgl. HSG 2005, §21 (2)] 

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1) Die Gender Mainstreaming-Beauftragten sind durch das Rektorat beauftragt und arbeiten nach der Strategie des Gender Mainstreaming [HSG 2005, §9 (8)] präventiv (nicht nur korrektiv) gegen die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern.

Für allgemeine Fragen betreffend Diversität an der PH OÖ kontaktieren Sie bitte die Service- und Koordinationsstelle für Fragen der Diversität:
https://ph-ooe.at/diversitaet.html 
Hier kommen Sie direkt zur Seite der Gender Beauftragten der PHOÖ: https://ph-ooe.at/genderbeauftragte.html

Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen:

Vorsitzende: Mag.a Dr.in Hirschenhauser Katharina
Stellvertreter: De Jong Niels, BEd MA

Lehrende

Ersatzmitglieder

PD Mag.a Dr.in Katharina Hirschenhauser

Mag. Thomas Wahlmüller, MA 

Mag.a  Dr.in Karin Stöger 

Mag.a Brigitte Neuböck-Hubinger, BEd 

Ingrid Breitwieser, Dipl. Päd. 

Mag. Dr. Jakob Feyerer 

 Niels de Jong, BEd, MA

Gregor Steinbeiß, BEd, BEd, MA 

Dr.in Marion Döll

Klaudia Lettmayr, BEd, MSc 

Verwaltungspersonal

Ersatzmitglieder:

Claudia Pilz

Sumeja Alili 

Melitta Stütz 

Natasa Bajric 
Studierendenvertretung (ÖH) 
Hannah Neulinger 
Patrick Öttl 

Seit 1993 gibt es das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz. Dieses gilt - mit

Ausnahme des Frauenförderungsteiles - für Frauen und Männer im Bundesdienst.

Weitere Informationen:

Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (BGBl. Nr. 100/1993 i.d. F. BGBl. I Nr. 53/2007)

Sprachliche Gleichbehandlung

Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für Bildung

Hochschulgesetz 2005 (Fassung vom 12.06.2017)

Satzung der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich

Hinweis: Der Inhalt dieser Seite besitzt keine Rechtsverbindlichkeit. Die ausschließliche Rechtsverbindlichkeit besitzt die im Bundesgesetzblatt der Republik Österreich kundgemachte Fassung des Hochschulgesetzes 2005.

News

GenderOpen Repositorium der Humboldt-Universität Berlin - Info hier unten dran! Eine Fundgrube für spezifische Literatur und Fördertöpfe zu Genderthemen... 
https://www.gender.hu-berlin.de/de/forschung/repositorium

"Brainfood" zum Thema: https://science.apa.at/dossier/Was_Forscherinnen_ausbremst/SCI_20170928_SCI76374348238381306

Eine gute Aktionsmöglichkeit für die Schule ist der "Genderatlas". Dieser will forschendes Lernen und empirisches Arbeiten fördern. Er baut auf dem genderATlas Österreich auf, der verschiedene Themen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Form von Karten visualisiert. Für die Nutzung in Schulen und durch SchülerInnen wurden neun Beiträge so aufbereitet, dass eigenständiges Forschen angeregt und ermöglicht wird. Hinweise zur Nutzung – etwa für vorwissenschaftliche Arbeiten – finden sich im Tutorial.