Lehramt Sekundarstufe

Alle Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 - 18/19 Jahren werden seit dem Studienjahr 2016/17 von einheitlich ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet. Neun Hochschulen aus Oberösterreich und Salzburg, die sich unter dem Namen "Österreich Mitte" zu einem regionalen Verband zusammengeschlossen haben, bieten gemeinsam ein Lehramtsstudium für die Sekundarstufe an.

Der Studienabschluss (Bachelor und Master) ist Basis für ein Lehramt an Neuen Mittelschulen (NMS), an Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS), Berufsbildenden Mittleren (allgemeinbildende Fächer) oder Höheren Schulen (HAK, HAS, HLW, HTL) oder an Polytechnischen Schulen (PTS). Die Hochschulen bieten ein praxisbezogenes und wissenschaftsbasiertes Studium an.

Worauf wir besonders Wert legen

Der Lehrberuf ist eine attraktive, vielseitige und gleichzeitig anspruchsvolle Tätigkeit. Kinder und Jugendliche auf ihrem Lern- und Lebensweg zu begleiten, sie zu bilden und sie dabei zu befähigen, sich in einer pluralen Gesellschaft zurechtzufinden und sie mitzugestalten, erfordert vielfältige Kompetenzen.
Wir wollen Sie auf Ihrem Weg zum Lehrberuf bestmöglich unterstützen. Dabei sind uns folgende Punkte sehr wichtig:

  • Die individuelle Beratung der Studierenden ist uns ein besonderes Anliegen.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Die Entwicklung einer professionellen Lehrer und Lehrerinnen-Persönlichkeit wird gefördert und durch viele Veranstaltungsangebote unterstützt. (z. B. Tage der Persönlichkeit, Praktika im schulischen und außerschulischen Kontexten).
  • Inklusion (Lernen in der Vielfalt): Erfahrungen von Differenzen stellen einen wichtigen Lernraum an der Hochschule und an den Schulen selbst dar. Unterschiede wahrzunehmen (z. B. Gender, Religion, Kultur ...), diese zu reflektieren und als Lernchance zu nutzen, stellen eine wichtige Herausforderung einer globalen Gesellschaft dar, die sich an der PH OÖ und an den einzelnen Schulstandorten ebenfalls zeigt und hochschuldidaktisch genützt wird.
  • Erasmus+ = internationale Erfahrungen sammeln: Sprache und Sprachen im Dialog als Kernkompetenz für Bildung; die Förderung von Mehrsprachigkeit ist der PH OÖ ein besonderes Anliegen, sprachliche und kulturelle Vielfalt in der Schule wird wahrgenommen und gefördert.

Aufbau des Studiums

Das Studium berechtigt zum Unterricht für die 5. bis 13. Schulstufe. Es können entweder zwei Fächer oder ein Fach und eine Spezialisierung z.B. "Inklusive Pädagogik" studiert werden. Das Studium verknüpft Theorie (Wissenschaft) und Praxis mit Blick auf den Schulalltag.

  • Bachelor of Education (BEd.), 8 Semester (240 EC) - Curriculum
  • Master of Education (MEd.), 4 Semester (120 EC) -  Curriculum

Voraussetzung:

  • Nachweis der allgemeinen Hochschulreife oder die Studienberechtigungsprüfung für den jeweiligen Studiengang

Kosten:

  • ÖH-Beitrag pro Semester, ansonsten fallen für das Studium keine Kosten an.


Folgende Studienbereiche sichern den Aufbau berufsrelevanter Kompetenzen:

  • Bildungswissenschaften
    In diesem Studienbereich stehen Themen wie Bildungskonzepte, Lernen, Entwicklung, Heterogenität und Interaktion im Zentrum. Erkenntnisse aus der Pädagogik, Psychologie, Philosophie, Soziologie u.a. bilden den Referenzrahmen. Die Auswahl der Inhalte orientiert sich an den Erfordernissen der Berufspraxis. Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten vermitteln grundlegende Methoden zum wissenschaftlichen Denken und Handeln.

  • Fachwissenschaften/Fachdidaktiken
    Im Studienbereich Fachwissenschaften/Fachdidaktiken werden Wissensstrukturen und Handlungskompetenzen aufgebaut, welche für den Unterricht der Sekundarstufe relevant sind. Es erfolgt eine Einführung in die lern- und sachgerechte Realisierung von Bildungszielen und Fachinhalten der verschiedenen Studienfächer, welche die fachlichen Voraussetzungen für die Arbeit in der Praxis sein werden.

  • Pädagogisch Praktische Studien
    Schon in den ersten Semestern sind unterrichtspraktische Erfahrungen ein konstitutives Element des Lehramtstudiums. Die Pädagogisch Praktischen Studien umfassen Ausbildungselemente, die einen direkten Berufsfeldbezug ermöglichen. Lehrende aus den Bildungswissenschaften und den Fachwissenschaften/Fachdidaktiken betreuen Praktika an Schulen. Im Zentrum der Pädagogisch Praktischen Studien steht der Unterricht. Damit sind vor allem die Fähigkeiten angesprochen, um eine förderliche Lernumgebung zu gestalten, im Klassenverband Lernen anzuregen, eine fundierte Reflexion der Unterrichtspraxis zu ermöglichen und kompetent die Aufgabe der Klassenführung wahrzunehmen.

Fächerauswahl und Grundstruktur des Studiums an der PH OÖ

Beim Bachelorstudium für Sekundarstufe können Sie zwei Fächer (z.B. Deutsch und Biologie) oder ein Fach und eine Spezialisierung (z.B. Mathematik und Inklusive Pädagogik mit Fokus Behinderung) studieren.  

An der PH OÖ in der Kaplanhofstraße können Sie folgende Fächer wählen:

  • Deutsch (Ergänzungsprüfung Latein)
  • Englisch
  • Mathematik
  • Bewegung und Sport
  • Bildnerische Erziehung
  • Biologie und Umweltkunde
  • Chemie
  • Ernährung und Haushalt
  • Geografie und Wirtschaftskunde
  • Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung
  • Informatik und Informatikmanagement
  • Musikerziehung (23.11.2016 - Informationsabend zur Zulassungsprüfung)
  • Physik
  • Psychologie und Philosophie
  • Technisches Werken
  • Textiles Gestalten
  • Berufsgrundbildung Technik - nur für PTS    (voraussichtl. ab WS 2017)
  • Berufsgrundbildung Management -  nur für PTS  (voraussichtl. ab WS 2017)


Im Verbund "Österreich Mitte" sind noch wählbar:

Bachelor Studium Lehramt in der Sekundarstufe
   240 EC
Allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen (ABG)  40 EC
ABG ohne Praktika 30 EC
Praktika 10 EC
gebundenes Wahlmodul   (Empfehlung) 0-6 EC
davon Bachelorarbeit 0 EC
Fachwissenschaft und Fachdidaktik 1 (FW/FD1)      97 EC
Davon FW/FD1 ohne Pädagogisch Praktische Studien 88 EC
Pädagogisch Praktische Studien (FD-Begleitung) 6 EC
gebundenes Wahlmodul (Empfehlung) 0-6 EC
Anteil Fachdidaktik min. 20%
Bachelorarbeit 3 EC
Fachwissenschaft und Fachdidaktik 2 (FW/FD2) oder Spezialisierung (SPE) 97 EC
davon FW/FD1 ohne Pädagogisch Praktische Studien 97 EC
Pädagogisch Praktische Studien (FD-Begleitung) 6 EC
gebundenes Wahlmodul (Empfehlung) 0-6 EC
Anteil Fachdidaktik min. 20%
Bachelorarbeit 3 EC
Pädagogisch Praktische Studien       37 EC in BA
Praktika 10 EC
Begleitung aus ABG 15 EC
Begleitung aus FD 12 EC
Bachelorarbeiten gesamt 6 EC
Freies Wahlfach 6 EC
Master Studium 120 EC
Allgemeine bildungswissenschaftliche Grundlagen (ABG)    20 EC
Fachwissenschaft und Fachdidaktik 1 (FW/FD1) 18 EC
Anteil Fachdidaktik  min. 20%
Fachwissenschaft und Fachdidaktik 2 (FW/FD2) oder Spezialisierung (SPE) 18 EC
Anteil Fachdidaktik min. 20 %
Praktische Studien 30 EC
„Schulpraxis“ 20 EC
FD Begleitung Fach B 3 EC
FD Begleitung Fach A 3 EC
BW Begleitung 4 EC
Masterprüfung 6 EC
Masterarbeit 24 EC
davon Masterarbeit 20 EC
davon Masterseminare 4 EC
Freies Wahlfach 4 EC

Curricula aller Studienfächer der Sekundarstufe im Cluster Mitte

Studium der Tagesform

Organisation der Lehrveranstaltungen:
 Montag bis Freitag, 08:00 bis 19:00 Uhr (fallweise auch bis 20:45 Uhr).
Exkursionen können auch an Samstagen stattfinden.

 

 

Sie sind berufstätig und wollen studieren?

Um für Berufstätige den Einstieg ins Studium Lehramt Sekundarstufe zu erleichtern, bemühen sich die Kooperationspartner am Standort Linz bei Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitsverpflichtung auch Termine am späten Nachmittag/Abend bzw. am Freitag/Samstag anzubieten.

Praktika der Pädagogisch-Praktischen-Studien

Im Laufe des Studiums sind 6 Praktika in Schulen zu absolvieren. Im 1. und 2. Semester umfasst das Praktikum jeweils ca. 6 Tage, bei den vier Fachpraktika ist jeweils ca. 3 Wochen Anwesenheit in Schulen erforderlich. Die meisten Praktika sind in den üblichen Schulzeiten (Vormittag!) zu absolvieren. Die Kooperationspartner in Linz versuchen, speziell im 1. und 2. Semester, auch hier Rücksicht auf berufstätige Studierende zu nehmen und stellen einige Angebote an Abendschulen bzw. Schulen mit Nachmittagsbetreuung zur Verfügung. 

Hinweis: Es gibt keine eigene Zeitschiene für Berufstätige – bitte bedenken Sie, dass Berufstätigkeit und Vollzeitstudium immer erhöhten Koordinationsaufwand bedeuten und zu einer möglichen längeren Studienzeit führen kann.

Inklusive Pädagogik/Fokus Behinderung

Das Lehramt für Sonderschule wurde in der Pädagog/innenbildung NEU in die Lehramtsstudien der Primarstufe und Sekundarstufe integriert.

Sie können im Bachelorstudium Primarstufe ab dem 3. Semester den Schwerpunkt „Inklusive Pädagogik /Fokus Behinderung“ wählen und im Bachelorstudium Sekundarstufe haben Sie ab dem 1. Semester die Möglichkeit die Spezialisierung der "Inklusiven Pädagogik/Fokus Behinderung" zu wählen.

Inklusive Pädagogik / Fokus Behinderung –
Was ist damit gemeint?

Das Berufsfeld von Lehrerinnen und Lehrern hat sich verändert
Der Beruf der Lehrerin und des Lehrers ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Als Pädagoge und Pädagogin legen Sie die Grundlagen des schulischen Lernens, die weit über die Fähigkeiten des Lesen, Schreibens und Rechnens hinausgehen. Unterricht und Erziehung nimmt den ganzen Menschen in den Blick und wird als Begleitung der individuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verstanden. Lehrkräfte tragen damit eine hohe gesellschaftliche Verantwortung und sind mit einer großen Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Schüler/innen konfrontiert. Neben dem Unterrichten und Erziehen gehört das Beurteilen und Bewerten der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, aber auch die Beratung und Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Kolleginnen und Kollegen sowie außerschulischen Experten und Expertinnen wie z.B. aus der Sozialarbeit oder Logopädie zu ihren Aufgabenbereichen.

Warum gibt es kein Sonderschullehramt mehr?
In Österreich sollen alle Kinder und Jugendlichen gleichberechtigte Bildungschancen erhalten. Die „UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ wird in Österreich mit dem „Nationalen Aktionsplan Behinderung“ umgesetzt. Ziel ist es, die Ausgrenzung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen durch Sonderschulen abzuschaffen. Es soll so weit wie möglich ein gemeinsamer Unterricht in einer Schule für alle ermöglicht werden. Daher erhalten alle Lehrkräfte in allen Schulen die Aufgabe, durch grundlegende inklusions- und sonderpädagogische Kompetenzen allen Schülerinnen und Schülern die volle Teilhabe am gemeinsamen Unterricht zu ermöglichen.

Wer ersetzt die bisherigen Sonderschullehrer/innen? Müssen jetzt alle alles können?
In Zukunft müssen sich auch Primarstufenpädagoginnen und -pädagogen Schwerpunkte setzen (z.B. Sprachliche Bildung, Künstlerische Bildung, …). Mit dem Studienschwerpunkt „Inklusive Pädagogik/ Fokus Behinderung“ (IP) qualifizieren Sie sich, sonderpädagogische Bildungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote innerhalb und außerhalb des Unterrichts zu planen und umzusetzen. Sie beraten und unterstützen Lehrkräfte bei der
Gestaltung des inklusiven Unterrichts und begleiten im Einzelfall Kinder und Jugendliche mit hohem Unterstützungsbedarf in ihren Lern- und Entwicklungsprozessen. Diese sonderpädagogische Spezialisierung für eine inklusive Bildung ist an keine Schulform gebunden. Sonderpädagogik wird nicht als eine besondere Pädagogik verstanden, sondern als ein Spezialisierungsbereich der allgemeinen Pädagogik, die sich mit besonderen Problemlagen von Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Diese Problemlagen können sich durch Ausgrenzung und Benachteiligung im Bildungssystem ergeben, die Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen z.B. in der körperlich-motorischen, geistigen, sprachlichen, sozial-emotionalen Entwicklung erfahren können. Sie berücksichtigen dabei auch interkulturelle Aspekte und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit oder Armut.

Was muss ich dafür studieren?
Um als „inklusive Sonderpädagogin“ bzw. „inklusiver Sonderpädagoge“ Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen zu unterrichten und Lehrkräfte für den inklusiven Unterricht beraten zu können, müssen Sie den Schwerpunkt „Inklusive Pädagogik/ Fokus Behinderung“ im Bachelorstudium wählen. Im Masterstudium kann dieser Studienschwerpunkt vertieft werden. Sie setzen sich mit Inhalten der Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Medizin, Sprach- und Kommunikationswissenschaft auseinander und beschäftigen sich auch mit Fragen der Teamarbeit, der Beratung, der Forschungsmethoden, um die Entwicklung von inklusivem Unterricht und der inklusiven Schule unterstützen und auswerten zu können. Damit qualifizieren Sie sich auch für die wissenschaftliche Arbeit und Forschung in diesem Bereich.

Welche Voraussetzungen sollte ich für das Studium mitbringen?
Für den Studienschwerpunkt „Inklusive Pädagogik/ Fokus Behinderung“ sollten Sie Interesse an der pädagogischen Arbeit mit und für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie an Zusammenhängen von Migration und Geschlechtergerechtigkeit mitbringen. Eine wertschätzende und offene Haltung gegenüber Verschiedenheit und kultureller, sprachlicher, menschlicher Vielfalt sind wichtige Voraussetzungen. Zentrale Schlüsselkompetenzen sind kommunikative und kooperative Fähigkeiten, Teamfähigkeit und Reflexion der eigenen Praxiserfahrung und Schulbiografie.

Sekretariat Inklusive Pädagogik
Judith Ascher
Tel. +43 732 7470-7131
E-Mail: judith.ascher@ph-ooe.at

Stefanie Schütz
Tel. +43 732 7470-7132
E-Mail: stefanie.schuetz@ph-ooe.at


Mehrsprachige Studierende

Wir sehen Sprachenvielfalt als Ressource, deshalb möchten wir Studierende mit anderen Erstsprachen als Deutsch besonders herzlich einladen, sich für ein Studium an der PH OÖ zu bewerben. 

Zu Zulassungsvoraussetzungen und bezüglich der individuellen Gestaltung des Studiums beraten wir Sie gerne, zumal für Sie nach § 51, Abs. 2c des Hochschulgesetzes ggf. besondere Regelungen vorliegen:

„Es ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei der Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind sowohl im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens als auch im Verlauf des Studiums geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.“ 

Kontakt:
Dr. Ewald Feyerer
Institutsleiter Inklusive Pädagogik
Tel. +43 732 7470-7130
E-Mail: iip@ph-ooe.at

Studierende mit chronischer Erkrankung oder Behinderung

Wir möchten Inklusion an unserer Hochschule leben und sehen Vielfalt als Chance. Daher sind auch Studierende mit chronischen Erkrankungen oder Behinderung herzlich eingeladen, sich für ein Studium an der PH OÖ zu bewerben.

Zu Zulassungsvoraussetzungen und bezüglich der individuellen Gestaltung des Studiums beraten wir Sie gerne, zumal für Sie nach § 51, Abs. 2c des Hochschulgesetzes ggf. besondere Regelungen vorliegen:

„Es ist vom Nachweis jener Eignungskriterien Abstand zu nehmen, die bei der Erfüllung der wesentlichen Anforderungen für den angestrebten Beruf aufgrund einer anderen Erstsprache als Deutsch oder einer Behinderung im Sinne des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes nicht erfüllt werden können. Bei Bedarf sind sowohl im Rahmen des Eignungsfeststellungsverfahrens als auch im Verlauf des Studiums geeignete Ausgleichsmaßnahmen vorzusehen.“

Kontakt:
Dr. Ewald Feyerer
Institutsleiter Inklusive Pädagogik
Tel. +43 732 7470-7130
E-Mail: iip@ph-ooe.at

Kontakt Studienorganisation

Bitte nutzen Sie unsere Mailadresse neugierig@ph-ooe.at für Ihre Anfragen. 

  • Ihre persönliche Ansprechpartnerin für Fragen zum Aufnahmeverfahren in der Sekundarstufe: Melitta Stütz, Tel. +43 732 7470 7324
  • Ihre persönliche Ansprechpartnerin für Fragen zum Studium in der Sekundarstufe:
    Edith Schabes, Tel. +43 732 7470 7246

Mo:    08:00 - 14:00 Uhr
Di:     08:00 - 14:00 Uhr
Mi:     08:00 - 16:00 Uhr
Do:    08:00 - 13:00 Uhr
Fr:     08:00 - 15:00 Uhr


Anfragen per Mail schreiben Sie bitte an: neugierig@ph-ooe.at

Übersicht Team Allgemeine Pädagogik

Anrechnungen

Erweiterungsstudium

Sie haben ein NMS-Studium mit dem Bachelor of Education abgeschlossen und wollen in das Masterstudium der Sekundarstufe einsteigen? Weitere Informationen....


Lehramt Sekundarstufe Berufspädagogik: Information und Kommunikation

Das Lehramt für den Fachbereich Information und Kommunikation ist ein praxisorientiertes Bachelorstudium! Durch die erworbenen Kompetenzen während der Ausbildung erhalten Sie auch Qualifikationen für eine Reihe von weiteren Berufsfeldern, wie z. B. Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Bereich Grafik, Multimedia sowie im IKT-Sektor (Informations- und Kommunikationstechnologie).

Sekundarstufe - Berufspädagogik Information und Kommunikation

Dieses Bachelorstudium berechtigt zur Unterrichtsbefähigung an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) in den Fächern:

  • Officemanagement und Angewandte Informatik
  • Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz
  • Angewandtes Informationsmanagement
  • Kommunikation und Präsentation mit Computerunterstützung
  • Mediendesign/Desktop Publishing
  • Business Behaviour
  • Erwachsenenpädagogik
  • Englisch im Fachbereich

Dauer des Studiums:

  • 8 Semester (240 ECTS) - Bachelor of Education
  • 2 Semester (60 ECTS)  -  Master of Education (berufsbegleitend)

Mehr Informationen...


 

TERMINE & FRISTEN

Übersicht der Studientermine und Anmeldefristen

MEHR

 

NÄCHSTER INFO-TAG:

Do., 09.3.2017, 10:00 - 15:00 Uhr

MEHR

LV SEKUNDARSTUFE  1./2. SEMESTER

Hier finden Sie einen Überblick über alle zu inskribierenden Lehrveranstaltungen:
Wintersemester 2016/17
(Letztes Update 30.09.2016)
Sommersemester 2017
(Letztes Update 22.02.2017)