Symposium Perspektiven Politischer Bildung 2026

Rebekka Endler

Rebekka Endler

MANA

MANA

Marie Krebs

Marie Krebs

Manuel Petruj

Manuel Petruj

Zuhörer Hörsaal

Am 10.09.2026 fand im Rahmen des Ars Electronica Festivals das Symposium - Perspektiven Politischer Bildung 2026 im Hörsaal I des JKU MED Campus statt.

Unter dem Titel “Retrotopia - Wenn Vergangenheit Zukunft bestimmt: Herausforderungen für Bildung und Demokratie” wurden Themen wie Toleranz, demokratischen Rechten und gesellschaftlicher Verantwortung näher beleuchtet.

In vielen gesellschaftlichen Bereichen lassen sich rückläufige Entwicklungen beobachten. Erreichte Fortschritte und erkämpfte Rechte werden wieder stärker infrage gestellt. Aktuell gewinnen extreme, zum Teil antidemokratische Ideologien an Einfluss. Immer häufiger werden Gruppen von Menschen etwa anhand ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts an die Ränder der Gesellschaft gedrängt. Informations- und Kommunikationsmedien kommt dabei eine zentrale Rolle zu – je mehr Medienaufmerksamkeit ausschließenden Meinungen zuteil wird, umso mehr zirkulieren diese Diskurse in der Öffentlichkeit und damit in der Mitte der Gesellschaft.

Die Bestsellerautorin Rebekka Endler zeigte uns mit ihrem Vortrag "Verstehen und verlernen - Gegenerzählungen zu patriarchalen Geschlechterrollen”, auf kämpferische, schlagfertige aber auch humorvolle Weise, wie wir alle das Patriarchat Tag für Tag am Laufen halten – und wie wir es dennoch verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

Der junge in Österreich lebende Künstler MANA präsentiert einige seiner Werke und gab uns Einblicke in seine Arbeit. Einer kontinuierliche Suche nach Identität, Wahrnehmung und Sinn im Spannungsfeld zwischen Mensch und System.

Maria Krebs und Manuel Petruj befassten sich in ihrem Vortrag mit der Renaissance traditioneller Geschlechterrollen im digitalen Raum und unbeabsichtigte Botschaften durch Sprache, Routinen, Materialien im Unterricht. Die Notwendigkeit stereotype Rollenzuschreibungen abzubauen, demokratische Teilhabe zu fördern und Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken.

News & Aktuelles

Symposium Perspektiven Politischer Bildung 2026

Rebekka Endler

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MANA

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Marie Krebs

Marie Krebs

Manuel Petruj

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Am 10.09.2026 fand im Rahmen des Ars Electronica Festivals das Symposium - Perspektiven Politischer Bildung 2026 im Hörsaal I des JKU MED Campus statt.

Unter dem Titel “Retrotopia - Wenn Vergangenheit Zukunft bestimmt: Herausforderungen für Bildung und Demokratie” wurden Themen wie Toleranz, demokratischen Rechten und gesellschaftlicher Verantwortung näher beleuchtet.

In vielen gesellschaftlichen Bereichen lassen sich rückläufige Entwicklungen beobachten. Erreichte Fortschritte und erkämpfte Rechte werden wieder stärker infrage gestellt. Aktuell gewinnen extreme, zum Teil antidemokratische Ideologien an Einfluss. Immer häufiger werden Gruppen von Menschen etwa anhand ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts an die Ränder der Gesellschaft gedrängt. Informations- und Kommunikationsmedien kommt dabei eine zentrale Rolle zu – je mehr Medienaufmerksamkeit ausschließenden Meinungen zuteil wird, umso mehr zirkulieren diese Diskurse in der Öffentlichkeit und damit in der Mitte der Gesellschaft.

Die Bestsellerautorin Rebekka Endler zeigte uns mit ihrem Vortrag "Verstehen und verlernen - Gegenerzählungen zu patriarchalen Geschlechterrollen”, auf kämpferische, schlagfertige aber auch humorvolle Weise, wie wir alle das Patriarchat Tag für Tag am Laufen halten – und wie wir es dennoch verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

Der junge in Österreich lebende Künstler MANA präsentiert einige seiner Werke und gab uns Einblicke in seine Arbeit. Einer kontinuierliche Suche nach Identität, Wahrnehmung und Sinn im Spannungsfeld zwischen Mensch und System.

Maria Krebs und Manuel Petruj befassten sich in ihrem Vortrag mit der Renaissance traditioneller Geschlechterrollen im digitalen Raum und unbeabsichtigte Botschaften durch Sprache, Routinen, Materialien im Unterricht. Die Notwendigkeit stereotype Rollenzuschreibungen abzubauen, demokratische Teilhabe zu fördern und Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken.

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Rebekka Endler

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Marie Krebs

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Manuel Petruj

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Am 10.09.2026 fand im Rahmen des Ars Electronica Festivals das Symposium - Perspektiven Politischer Bildung 2026 im Hörsaal I des JKU MED Campus statt.

Unter dem Titel “Retrotopia - Wenn Vergangenheit Zukunft bestimmt: Herausforderungen für Bildung und Demokratie” wurden Themen wie Toleranz, demokratischen Rechten und gesellschaftlicher Verantwortung näher beleuchtet.

In vielen gesellschaftlichen Bereichen lassen sich rückläufige Entwicklungen beobachten. Erreichte Fortschritte und erkämpfte Rechte werden wieder stärker infrage gestellt. Aktuell gewinnen extreme, zum Teil antidemokratische Ideologien an Einfluss. Immer häufiger werden Gruppen von Menschen etwa anhand ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts an die Ränder der Gesellschaft gedrängt. Informations- und Kommunikationsmedien kommt dabei eine zentrale Rolle zu – je mehr Medienaufmerksamkeit ausschließenden Meinungen zuteil wird, umso mehr zirkulieren diese Diskurse in der Öffentlichkeit und damit in der Mitte der Gesellschaft.

Die Bestsellerautorin Rebekka Endler zeigte uns mit ihrem Vortrag "Verstehen und verlernen - Gegenerzählungen zu patriarchalen Geschlechterrollen”, auf kämpferische, schlagfertige aber auch humorvolle Weise, wie wir alle das Patriarchat Tag für Tag am Laufen halten – und wie wir es dennoch verändern können, wenn wir das System dahinter verstehen und angreifen.

Der junge in Österreich lebende Künstler MANA präsentiert einige seiner Werke und gab uns Einblicke in seine Arbeit. Einer kontinuierliche Suche nach Identität, Wahrnehmung und Sinn im Spannungsfeld zwischen Mensch und System.

Maria Krebs und Manuel Petruj befassten sich in ihrem Vortrag mit der Renaissance traditioneller Geschlechterrollen im digitalen Raum und unbeabsichtigte Botschaften durch Sprache, Routinen, Materialien im Unterricht. Die Notwendigkeit stereotype Rollenzuschreibungen abzubauen, demokratische Teilhabe zu fördern und Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken.