Welcome to PHOÖ International

Policystatement, Charta and Codes

PHOOE codes

PHOOE Erasmus Code: A LINZ 03

PHOOE PIC Code: 949233853

PHOOE OID: E10080085 

Postal address: 

Pädagogische Hochschule Oberösterreich/University of Education Upper-Austria 
Kaplanhofstrasse 40 
4020 Linz 
Austria 

 

Strategies at PHOOE

Nachhaltigkeitsstrategie für Erasmus+ Mobilitätsprogramme an der PHOOE (Deutsch)

Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Nachhaltigkeitsstrategie für das Erasmus+ Mobilitätsprogramm

Grundsätze und Ziele

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich (PH OÖ) verpflichtet sich zur Förderung der Nachhaltigkeit und möchte zum Erreichen von Klimaneutralität bis 2035 Folgendes beitragen. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie für das Erasmus+ Mobilitätsprogramm zielt darauf ab, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu fördern, während wir die Mobilität von Studierenden und Mitarbeitenden unterstützen (https://ph-ooe.at/nachhaltigkeit).

Ökologische Nachhaltigkeit

Anreise und Mobilität

  1. Empfehlung öffentlicher Verkehrsmittel: Wir empfehlen allen Teilnehmenden an Erasmus+ Mobilitäten, öffentliche Verkehrsmittel für die Anreise zu nutzen. Dazu gehören Zug- und Busreisen, die sowohl umweltfreundlich als auch praktisch sind.
  2. Grünreisen: Extra Förderung von Reisen mit geringen CO2-Emissionen.
  3. Mobilität innerhalb von Linz: Um umweltfreundliche Mobilität innerhalb der Stadt Linz zu fördern, werden den Incoming Studierende reduzierte Monatstickets für den öffentlichen Verkehr in Linz angeboten.
  4. Für Ausflüge sollte die Nutzung klimafreundlicher Verkehrsmittel bevorzugt werden.

Ressourcenmanagement

  1. Nutzung erneuerbarer Energien: Installation einer Photovoltaikanlage an der PH OÖ zur Deckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Quellen.
  2. Papierloses Büro: Digitale Abwicklung von Anträgen und Verwaltungsvorgängen, um Papierressourcen zu schonen.
  3. Mülltrennung und -vermeidung: Information zur richtigen Mülltrennung für internationale Studierende und Förderung der Müllvermeidung an der Hochschule und im täglichen Leben.
  4. Energiesparmaßnahmen: Der Einsatz von Bewegungsmeldern bei der Beleuchtung in den Gängen zur Reduzierung des Energieverbrauchs.

Nachhaltige Verpflegung

  1. Regionale Produkte: Förderung und Nutzung regionaler Produkte bei Erasmus+ Veranstaltungen oder Events.
  2. „Fairteiler Kühlschrank“: Ein Kühlschrank an der PH OÖ wo Lebensmittel zur Verfügung stehen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, auch für internationale Studierende. Dies ist eine Kooperation mit dem Verein Foodsharing Österreich (https://verein.foodsharing.at).
  3. Informationen zu Biogeschäften, secondhand Geschäfte und Save Food bzw. Avoid Food Waste Plattformen: Bereitstellung von Adressen und Informationen zu den entsprechenden Läden bzw. Plattformen.

Soziale Verantwortung

Förderung der Nachhaltigkeit im Erasmus+ Programm

  1. Umweltbewusste Veranstaltungen: Organisation von Erasmus+ Veranstaltungen, Konferenzen und Treffen unter Berücksichtigung umweltfreundlicher Praktiken.
  2. Digitale Prozesse: Förderung digitaler Verwaltungsprozesse in Übereinstimmung mit der Europäischen Studentenausweis-Initiative zur Reduzierung des Papierverbrauchs.
  3. Bewusstseinsbildung: Sensibilisierung der Incoming- und Outgoing-Studierenden für Maßnahmen zur Reduzierung des CO2- und Umweltfußabdrucks während ihrer Auslandsaufenthalte.

Zusammenarbeit und Fortschrittsüberwachung

  1. Kooperationen: Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und Organisationen zur Förderung nachhaltiger Praktiken und zum Austausch bewährter Verfahren.
  2. Fortschrittsmonitoring: Regelmäßige Überprüfung und Dokumentation der Fortschritte in Richtung nachhaltigerer Mobilitätsaktivitäten.

Diese Nachhaltigkeitsstrategie der PH OÖ für das Erasmus+ Mobilitätsprogramm ist ein lebendiges Dokument und wird regelmäßig überprüft und aktualisiert, um sicherzustellen, dass wir unsere Nachhaltigkeitsziele erreichen und kontinuierlich verbessern.

 

Sustainability strategy for Erasmus+ mobility programs at PHOOE in English


University of Education Upper Austria

Sustainability strategy for the Erasmus+ mobility program

Principles and goals

The University of Education Upper Austria (PH Upper Austria) is committed to promoting sustainability and would like to contribute to achieving climate neutrality by 2035. Our sustainability strategy for the Erasmus+ mobility program aims to promote environmental sustainability and social responsibility, while supporting student and staff mobility (https://ph-ooe.at/nachhaltigkeit) - Website is in German language

Ecological sustainability

Travelling and mobility

  1. Public transport recommendation: We recommend that all participants in Erasmus+ mobility programs use public transport for their journeys.
  2. Green travel: Additional support for choosing travel options with low CO2 emissions.
  3. Mobility within Linz: To promote environmentally friendly mobility within the city of Linz, incoming students can purchase discounted tickets and semester tickets for trams, trains, and buses.
  4. The use of climate-friendly means of transport is favored for excursions.

Resource management

  1. Utilization of renewable energy: Installation of one of Austria’s largest photovoltaic systems at PH Upper Austria to cover energy requirements through renewable sources.
  2. Paperless office: Digital processing of applications and administrative procedures in order to save paper resources.
  3. Waste separation and reduction: Providing international students with information on proper waste separation and promoting waste reduction both at the university and in daily life.
  4. Energy-saving measures: Use of motion detectors for lighting in the corridors to reduce energy consumption.

Sustainable catering

  1. Regional products: Promotion and use of regional products, if possible from organic production, at Erasmus+ events or meetings.
  2. Fairteiler Kühlschrank: A ‘sharing fridge’ located in the main building’s entrance hall, where leftover food can be left for others to collect and use. It is also accessible to international students and actively promoted. It is a cooperation with the „Foodsharing Austria“ association (https://verein.foodsharing.at).
  3. Information about organic shops and second-hand shops: Addresses and information about organic shops and second-hand shops in Linz are provided

Social responsibility

Promotion of sustainability in the Erasmus+ program

  1. Environmentally conscious events: Organizing Erasmus+ events, conferences and meetings with environmentally friendly practices in mind.
  2. Digital processes: Promoting digital administrative processes in line with the European Student Card initiative and „Erasmus without Papers“ to reduce paper consumption.
  3. Awareness raising: Raising awareness among incoming and outgoing students about actions they can take to reduce their carbon and environmental footprint during their time abroad.

Co-operation and progress monitoring

  1. Co-operation: Collaboration with other universities and organizations to promote sustainable practices and share best practices.
  2. Progress monitoring: Regular evaluation and documentation of progress towards more sustainable mobility activities.

This PH Upper Austria sustainability strategy for the Erasmus+ mobility program is a living document and will be regularly reviewed and updated to ensure that we achieve and continuously improve our sustainability goals.

Diversitäts- und Inklusionsstrategie für Erasmus+ Mobilitätsprogramme an der PHOOE (Deutsch)

Pädagogische Hochschule Oberösterreich (PH OÖ)

Diversitäts- und Inklusionsstrategie für das Erasmus+ Mobilitätsprogramm

Im Rahmen des Erasmus+ Programms verfolgt die PH OÖ das Ziel, chancengerechte Zugänge zu internationalen Mobilitätsangeboten für alle Studierenden und Mitarbeitenden zu gewährleisten. Berücksichtigt werden dabei insbesondere die Bedarfe von Studierenden und Mitarbeitenden mit dauerhaften Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen sowie von Personen, die aufgrund sozialer, ökonomischer oder bildungsbezogener Benachteiligungen oder aufgrund sprachlicher und kultureller Voraussetzungen besonderen Unterstützungsbedarf haben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erhöhung der Teilnahme bislang unterrepräsentierter Gruppen, wie Studierende, die als erste in ihrer Familie eine Studienberechtigung erworben haben, Studierende aus bildungsbenachteiligten Lebenslagen sowie Personen mit eingeschränkter Mobilitätserfahrung im internationalen Kontext. Informationen zu finanziellen Unterstützungsangeboten, insbesondere für Studierende mit geringeren Chancen, werden aktiv bereitgestellt. Ergänzend werden Sensibilisierungsmaßnahmen zu Diversität, Inklusion, Barrierefreiheit und diversitätssensibler Kommunikation angeboten.

Der Bewerbungsprozess wird möglichst niederschwellig gestaltet, etwa durch barrierefreie Online-Formulare, eine klare und verständliche Informationsaufbereitung sowie ergänzende Beratungsangebote. Transparente und faire Auswahlverfahren sowie die verpflichtende Offenlegung möglicher Interessenskonflikte sichern die nachvollziehbare Vergabe von Mobilitätsplätzen. Gleichzeitig werden strukturelle Barrieren berücksichtigt und gezielt reduziert, um insbesondere unterrepräsentierte Gruppen aktiv zur Teilnahme zu ermutigen.

Die PH OÖ stellt sowohl für Incoming- als auch für Outgoing-Studierende sowie Incoming- und Outgoing-Mitarbeitende bedarfsgerechte Unterstützungsmaßnahmen bereit, um eine gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen. Dazu zählen barrierefreie Strukturen, individuelle Beratung sowie eine kontinuierliche Begleitung vor, während und nach der Mobilität.

Die PH OÖ gewährleistet barrierefreie Rahmenbedingungen und unterstützt Incoming-Studierende und -Mitarbeitende bei der Organisation individueller Mobilitätsvoraussetzungen in Zusammenarbeit mit den entsendenden Partnerinstitutionen. Während der Mobilität stehen Ansprechpersonen im Zentrum für Internationalisierung zur Verfügung. Ein Buddy-System fördert zusätzlich die soziale Integration von Incoming-Studierenden.

Klare Kommunikationsstrukturen sowie umfassende Informations- und Beratungsangebote sichern Orientierung und Unterstützung im gesamten Mobilitätsprozess für sowohl Incoming- als auch Outgoing-Studierende und Incoming- und Outgoing-Mitarbeitende. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird durch regelmäßige Rückmeldungen der Teilnehmenden überprüft. Ziel ist es, die Teilhabe von Personen mit geringeren Chancen kontinuierlich zu erhöhen und bestehende Barrieren systematisch abzubauen.

Die PH OÖ verpflichtet sich zur Einhaltung aller datenschutzrechtlichen Bestimmungen sowie zur vertraulichen Behandlung personenbezogener Daten im gesamten Mobilitätsprozess.

Diversity- and Inclusion Strategy für the Erasmus+ program in English

University of Education Upper Austria (Pädagogische Hochschule Oberösterreich - PH OÖ)

Diversity and Inclusion Strategy for the Erasmus+ Mobility Program

Within the framework of the Erasmus+ Programme, the University College of Teacher Education Upper Austria (PH OÖ) is committed to ensuring equal access to international mobility opportunities for all students and staff. Particular attention is given to the needs of individuals with permanent disabilities or chronic health conditions, as well as those who require additional support due to social, economic, educational, linguistic, or cultural circumstances.

A special focus is placed on increasing the participation of groups that have traditionally been underrepresented in international mobility programmes. This includes first-generation students, students from disadvantaged educational backgrounds, and individuals with limited previous international mobility experience. Information on available financial support, particularly for participants with fewer opportunities, is actively communicated. In addition, awareness-raising activities on diversity, inclusion, accessibility, and inclusive communication are regularly offered.

The application process is designed to be as accessible and user-friendly as possible. This includes the use of accessible online application forms, clear and easy-to-understand information, and individual advisory services. Transparent and fair selection procedures, together with the mandatory disclosure of potential conflicts of interest, ensure that mobility places are allocated in a fair and accountable manner. Structural barriers are actively identified and reduced in order to encourage participation, particularly among underrepresented groups.

PH OÖ provides tailored support services for incoming and outgoing students as well as incoming and outgoing staff to ensure equal opportunities throughout the mobility experience. These services include accessible facilities, individual guidance, and continuous support before, during, and after the mobility period.

For incoming students and staff, PH OÖ offers accessible study and working conditions and provides assistance in organising individual mobility requirements in close cooperation with the sending partner institutions. Throughout the mobility period, dedicated contact persons at the Centre for Internationalisation are available to provide support. In addition, a buddy programme helps incoming students integrate both socially and academically into university life.

Clear communication structures, together with comprehensive information and advisory services, ensure that incoming and outgoing students and staff receive appropriate guidance and support throughout every stage of the mobility process. The effectiveness of these measures is regularly evaluated through participant feedback. PH OÖ is committed to continuously increasing the participation of individuals with fewer opportunities and to systematically identifying and removing existing barriers.

PH OÖ is committed to complying with all applicable data protection regulations and to ensuring the confidential handling of personal data throughout the entire mobility process.

 

Internationalisierungsstrategie

ENTWURF – DIESE VERSION BEFINDET SICH DERZEIT IN ÜBERARBEITUNG

Internationalisierungsstrategie der PH Oberösterreich

Stand: 22. Oktober 2024

Präambel

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich (PH OÖ) sieht die Internationalisierung als einen

zentralen Bestandteil ihres Bildungsauftrags und verfolgt mit ihrer Internationalisierungsstrategie das

Ziel, internationale und interkulturelle Perspektiven in alle Bereiche der Hochschule zu integrieren.

Diese Strategie basiert auf der nationalen Hochschulmobilitäts- und Internationalisierungsstrategie

2020–2030 des BMBWF. Sie zielt darauf ab, die Mobilität von Studierenden, Lehrenden und

Mitarbeiter*innen der Verwaltung zu fördern, innovative digitale Formate zu nutzen und globale

Partnerschaften zu stärken. Die Strategie unterstreicht die Bedeutung der internationalen

Zusammenarbeit für die Entwicklung interkultureller Kompetenzen und die Förderung einer offenen

und inklusiven Bildungskultur. Die Internationalisierungsstrategie der Pädagogischen Hochschule

Oberösterreich zeigt das Engagement der Hochschule bei der Vorbereitung von Studierenden und

Lehrenden auf die globalen Herausforderungen der Zukunft. Durch die Integration internationaler

Perspektiven in die Lehre, die Förderung der Mobilität und die Teilnahme an internationalen

Forschungsprojekten schafft die PH OÖ ein dynamisches und inklusives akademisches Umfeld. Die

Hochschule trägt damit aktiv zur Weiterentwicklung der internationalen Bildung und zur Förderung der

interkulturellen Verständigung bei. Durch die Verankerung der Internationalisierung in allen Bereichen

des akademischen Lebens bleibt die PH OÖ eine führende Institution bei der Ausbildung global

denkender Lehrkräfte, die Vielfalt und Inklusion sowohl im Klassenzimmer als auch in der

Gesellschaft fördern.

1: Integration internationaler Erkenntnisse und Perspektiven in alle Bereiche der PH OÖ

Die PH OÖ integriert internationale Perspektiven nachhaltig in Lehre, Forschung und Verwaltung.

Lehrende, Studierende und das Verwaltungspersonal werden durch das Schaffen eines inklusiven,

interkulturellen Lernumfelds auf den Umgang mit kultureller Vielfalt vorbereitet.

Maßnahmen:

• Verstärkte Einbindung der Organisationseinheiten in die Gestaltung der internationalen

Kooperationen, um eine offene Grundhaltung für internationalen Knowledge-Transfer zu

generieren.

• Erweiterung der Bildungshorizonte der Studierenden, der Lehrenden sowie der

Mitarbeiter:innen der Verwaltung durch internationale Mobilitäten auf Basis unserer

internationalen Kooperationen und Projekte.

• Schaffung eines internationalen akademischen Umfelds durch Internationalisation@Home

(z.B. durch Förderung des Dialogs von Gastprofessor:innen, Lehrenden und Studierenden im

Rahmen von Mobilitätsprogrammen und Veranstaltungen wie „International Weeks“).

• Internationalisierung der Curricula, z.B. durch die Implementierung internationaler und

interkultureller Inhalte in Lehrveranstaltungen (koordiniert und unterstützt durch das Institut

für Internationale Kooperationen und Studienprogramme), durch ein Angebot an

fremdsprachigen Lehrveranstaltungen und international ausgerichtete Forschung.

• Förderung des gegenseitigen Austausches zwischen lokalen und internationalen Studierenden

und Lehrenden, z.B. durch institutionalisierte Treffen und gemeinsame Lehrveranstaltungen.

• Schaffung einer Willkommenskultur für internationale Studierende und Lehrende, z.B. durch

gemeinsame kulturelle Veranstaltungen oder eine „Orientierungswoche“.ENTWURF – DIESE VERSION BEFINDET SICH DERZEIT IN ÜBERARBEITUNG

• Teilnahme an „Joint International Programs“ (z.B. Symposion Network, Educational Video

Challenge (EDIT), European Primary Teacher Education (EPTE), Mentoring- Projekt Nightingale,

Social Impact of Distance Learning (SIMPLE), Projekt EdUkraine).

2. Mobilitätsförderung für alle Hochschulangehörigen

Mobilität ist ein zentraler Aspekt der Internationalisierungsstrategie der PH OÖ. Mobilitätserfahrungen

sind besonders effektiv für den Erwerb interkultureller Kompetenzen und ermöglichen den Austausch

von Wissen und Ideen über Grenzen hinweg. Erasmus+, CEEPUS und ähnliche Programme bieten

Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter:innen der Verwaltung die Möglichkeit, Auslandserfahrungen

zu sammeln. Hierbei wird besonderer Wert auf die Förderung von unterrepräsentierten Gruppen

gelegt, um die Mobilität für alle zugänglich zu machen.

Maßnahmen:

• Effiziente Beratung und Unterstützung von Lehrenden, Studierenden und des

Verwaltungspersonals durch Informationen über Partneruniversitäten, Fördermöglichkeiten

und administrative Abläufe bezüglich Mobilitäten durch das IKS.

• Kommunikation aller Mobilitätsmöglichkeiten in virtueller Form, durch persönliche Beratung

während der jährlichen Erasmus Days und durch terminisierte Gespräche mit den Outgoing-

Koordinator*innen des IKS.

• Abwicklung der individuellen Mobilitäten in allen Phasen von der Erstberatung bis zur

Dissemination.

• Unterstützung von Personen mit besonderen Bedürfnissen und unterrepräsentierten

Studierendengruppen bei der Teilnahme an Mobilitätsprogrammen durch Beratung seitens

des IKS.

• Anstoßen einer Diskussion zur Verankerung spezifischer Mobilitätsfenster in den

Studienplänen sowie Vereinfachung des Leistungstransfers.

• Erweiterung des Angebots durch neue Mobilitätsformate wie z. B. Kurzzeit-Praktika und

virtuelle Staff-Mobilities.

• Schaffung von Anreizen zur Teilnahme an internationalen Mobilitäten (z.B. Mitarbeiter:innen-

Gespräche, Berücksichtigung bei den Leistungsprämien).

3. Diversität in der Bildung

Die PH OÖ fördert Bildungskomponenten, die die kulturelle und sprachliche Vielfalt, sowie einen

inklusiven Ansatz in der Schule berücksichtigen und die Ausbildung darauf ausrichten.

Internationalisierung bedeutet hierbei die Entwicklung zentraler internationaler Kompetenzen,

kritischen Denkens und weiterer Inhalte, die Diversität in der Bildung fördern. Eine zentrale Rolle

spielen dabei Mehrsprachigkeit und Deutsch als Fremdsprache sowie Deutsch als Zweitsprache. Die

PH OÖ fördert „Third Mission“ und zivilgesellschaftliches Engagement zum Abbau von

Diskriminierung und Vorurteilen in der Gesellschaft.

Maßnahmen:

• Vermehrte Integration von Deutsch als Fremdsprache (DAF) und Deutsch als Zweitsprache

(DAZ) in Ausbildung, sowie Fort- und Weiterbildung, mit verstärkter Berücksichtigung von

Mehrsprachigkeitsdidaktik und interkultureller Bildung.

• Förderung einer positiven „Kultur des Anderseins“ als Leitmotiv aller Aktivitäten des IKS.ENTWURF – DIESE VERSION BEFINDET SICH DERZEIT IN ÜBERARBEITUNG

• Ausbau von internationalen Kurzzeit-Praktika in Abstimmung mit den Kooperationspartnern im

„Symposion Network“, Organisation und Förderung der Kommunikation zwischen den

österreichischen Lehrkräften und internationalen Praktikant*innen.

4: Einbindung der PH OÖ als relevanter Partner in internationale Netzwerke

Die PH OÖ gestaltet ihre zahlreichen internationalen Partnerschaften, um akademische und

forschungsbezogene Aktivitäten zu ermöglichen. Sie bietet ihren Studierenden und Mitarbeitenden

zahlreiche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zum wechselseitigen Austausch.

Maßnahmen

• Regelmäßiger Austausch mit den Koordinator*innen der Partnerinstitutionen.

• Engagement und Übernahme von verantwortlichen Positionen in internationalen Netzwerken

durch Angehörige der Hochschule.

• Regelmäßige Besuche von IKS Mitarbeiter*innen bei Partnerinstitutionen.

• Verstärkte Förderung des akademischen Austausches von Kolleg*innen.

• Unterstützung der Beteiligung der PH OÖ in internationalen Projekten.

5: Forschungszusammenarbeit auf globaler Ebene

Die Forschung an der PH OÖ orientiert sich an internationalen akademischen Standards und

Kooperationen. Die Angehörigen der Hochschule engagieren sich im Rahmen der Möglichkeiten in

internationalen Forschungsprojekten, insbesondere in jenen zu Forschungsschwerpunkten der

Hochschule und des BMBWF.

Maßnahmen:

• Unterstützung von Kolleg*innen bei der Organisation von und der Teilnahme an

internationalen Symposien und Veranstaltungen.

• Information von Kolleg*innen an der PH OÖ über Forschungsinteressen der

Partnerinstitutionen und Kontaktherstellung.

• Recherche bei Kolleg*innen über für die PH OÖ relevante Forschungsthemen und

Koordination mit internationalen Partnern.

• Unterstützung der Dissemination von Forschungsergebnissen in internationalen

Fachzeitschriften.

• Förderung der gezielten Verbreitung relevanter internationaler Forschungsergebnisse der PH

OÖ an (Partner-)Institutionen, sowohl real als auch virtuell.

Beschwerdemanagement/Complaintmanagement PHOOE

Download paper 

Note: We generally have a problem solving attitude, so in any case of trouble, the best is to talk to us - we promise to work solution orientated, that's our definition of support! 

Anrechnungsprozedere für outgoing PHOÖ Studierende

1. Verfahren zur Anrechnung von ECTS-Credits (für alle Studien außer Sekundarstufe AB)

Antrag auf Anerkennung von ECTS-Credits:

  • Erasmus-Studierende, die ihre im Ausland erbrachten ECTS-Credits anrechnen lassen möchten, müssen einen offiziellen Antrag in PH-Online stellen. Dieser Antrag ist für die Anrechnung von Leistungen erforderlich, die im Rahmen des Studienprogramms anerkannt werden sollen.
  • Die Erasmus+ Koordinatorin informiert die Studierenden über den Anerkennungsprozess, sobald das Transcript of Records (TOR) der Gastinstitution vorliegt​.

Bearbeitung durch die Studienabteilung:

  • Nach Eingang des Antrags und der offiziellen Bestätigung der Leistung (inklusive Deckblatt) durch die Gastinstitution, überprüft die Studienabteilung den Antrag und trägt den Erasmus+ Aufenthalt der Studierenden im PH-Online-System ein.

Formular für zusätzliche (Überschuss-) ECTS-Credits:

  • Studierende, die während ihres Erasmus+ Aufenthalts mehr ECTS-Credits erworben haben, als im Rahmen ihres Studienprogramms anerkannt werden können, müssen diese zusätzlichen Credits separat melden.
  • Die Studierenden füllen hierzu ein spezielles Formular für Überschuss-ECTS aus, welches über die Erasmus+ Koordinatorin erhältlich ist. In diesem Formular werden nur die nicht anerkannten Überschuss-Credits aufgeführt, die dann im Diploma Supplement eingetragen werden​.

Überprüfung und Eintragung im Diploma Supplement:

  • Die Studienabteilung prüft die Angaben, um sicherzustellen, dass die korrekten ECTS-Credits anerkannt und gegebenenfalls Überschuss-Credits dokumentiert werden.
  • Im Diploma Supplement erfolgt ein spezieller Vermerk
  • Wenn Überschuss-Credits vorhanden sind, wird die genaue Anzahl sowie Details zur Institution und dem Aufenthaltszeitraum ergänzt (z. B. „Zusätzlich absolvierte 5 ECTS-AP im Rahmen eines Erasmus+ Studienaufenthaltes an der [Universität], [Land], [Datum]“).
  • Sollten keine zusätzlichen Credits vorliegen, wird lediglich der allgemeine Erasmus-Aufenthalt vermerkt​.

Dieses Verfahren gewährleistet eine transparente und nachvollziehbare Anerkennung von Erasmus-Leistungen und deren Dokumentation im Diploma Supplement der PHOÖ.

2. Verfahren zur Anrechnung von ECTS-Credits (Sekundarstufe AB)

Antrag auf Anerkennung von ECTS-Credits:

  • Erasmus-Studierende, die ihre im Ausland erbrachten ECTS-Credits anrechnen lassen möchten, müssen einen offiziellen Antrag über LiLeS stellen. Dieser Antrag ist für die Anrechnung von Leistungen erforderlich, die im Rahmen des Studienprogramms anerkannt werden sollen.
  • Die Erasmus+ Koordinatorin informiert die Studierenden über den Anerkennungsprozess, sobald das Transcript of Records (TOR) der Gastinstitution vorliegt​.

Das weitere Prozedere liegt im Bereich des LiLeS Service-Center (https://www.liles.at/).

Sobald der Antrag auf Anerkennung genehmigt wurde, fordert die Koordinatorin den Anerkennungsbescheid als Nachweis von der*den Studierenden ein.

News & Aktuelles

Das Leitungsteam der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und der Praxisschulen wünscht schöne und erholsame Sommerferien!

„Gelassenheit als Haltung in der Pädagogik“ ist der Titel des neuen Buches von Hochschulprofessor Dr. Jörg Mußmann. Mit „Gastauftritten“ u. a. von…

Veranstaltungen

Im Rahmen des Ars Electronica Festivals widmet sich das Symposium Perspektiven…