Lange Nacht der Forschung an der PH OÖ

Am 24.4.2026 fand an der PH OÖ die lange Nacht der Forschung statt. Im Rahmen unseres Forschungsschwerpunkts in Forvet gestalteten wir einen Escape-Room für Kinder im Alter von 8-12 Jahren um einige unserer Forschungsbefunde zu Unterrichtsstörungen auch den Kindern zugänglich zu machen. Unsere Station war mit 22 Gruppen (zu jeweils 2-3 Personen) sehr gut besucht. Zirka 65 Personen kamen zwischen 17:00-20:00Uhr zu unserer Station.  Alle konnten den Unterrichtsstörungen entkommen und den "Code knacken".  Besonders schön war, dass ganz unterschiedliche Personen mitgemacht haben: Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Kinder alleine oder eine Jugendgruppe (ca. 17 Jahre), die die Rätsel im Team gelöst haben.

 

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Lange Nacht der Forschung an der PH OÖ

Am 24.4.2026 fand an der PH OÖ die lange Nacht der Forschung statt. Im Rahmen unseres Forschungsschwerpunkts in Forvet gestalteten wir einen Escape-Room für Kinder im Alter von 8-12 Jahren um einige unserer Forschungsbefunde zu Unterrichtsstörungen auch den Kindern zugänglich zu machen. Unsere Station war mit 22 Gruppen (zu jeweils 2-3 Personen) sehr gut besucht. Zirka 65 Personen kamen zwischen 17:00-20:00Uhr zu unserer Station.  Alle konnten den Unterrichtsstörungen entkommen und den "Code knacken".  Besonders schön war, dass ganz unterschiedliche Personen mitgemacht haben: Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Kinder alleine oder eine Jugendgruppe (ca. 17 Jahre), die die Rätsel im Team gelöst haben.

 

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Lange Nacht der Forschung an der PH OÖ

Am 24.4.2026 fand an der PH OÖ die lange Nacht der Forschung statt. Im Rahmen unseres Forschungsschwerpunkts in Forvet gestalteten wir einen Escape-Room für Kinder im Alter von 8-12 Jahren um einige unserer Forschungsbefunde zu Unterrichtsstörungen auch den Kindern zugänglich zu machen. Unsere Station war mit 22 Gruppen (zu jeweils 2-3 Personen) sehr gut besucht. Zirka 65 Personen kamen zwischen 17:00-20:00Uhr zu unserer Station.  Alle konnten den Unterrichtsstörungen entkommen und den "Code knacken".  Besonders schön war, dass ganz unterschiedliche Personen mitgemacht haben: Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, Kinder alleine oder eine Jugendgruppe (ca. 17 Jahre), die die Rätsel im Team gelöst haben.