PH-OÖ

Offener Brief der Rektor*innen der Pädagogischen Hochschulen Österreichs (RÖPH) an Bundesminister ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek

Regina Aigner/BKA

Der Vorstand der RÖPH hat Bundesminister ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek einen offenen Brief überreicht. Die Rektor*innen der Pädagogischen Hochschulen Österreichs fordern darin, dass eine generelle Bachelor-Masterpflicht für alle Lehramtsstudien bei einer allfälligen Überarbeitung der Pädagog*innenausbildung ebenso bestehen bleiben muss wie eine bolognakonforme mindestens zehnsemestrige Ausbildung. Zur Behebung eines allfälligen Lehrer*innenmangels können Bypässe ebenso entwickelt werden wie andere organisatorische Formen oder präventive Maßnahmen. Auch an der Kooperationsverpflichtung zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen im Sekundarstufen-Studium Allgemeinbildung muss unbedingt festgehalten werden.

„Es ist uns Rektor*innen wichtig, dem Bundesminister unsere Leitplanken, die wir keinesfalls überschreiten dürfen, mitzuteilen und bieten dem Ministerium unsere aktive Mitarbeit bei Änderungsvorhaben an,“ so Rektor DDr. Walter Vogel, Vorsitzender der Rektorinnen- und Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen, der den Brief gemeinsam mit seinen Stellvertreter*innen Rektor Dr.in Andrea Seel und Rektor Dr. Thomas Haase übergeben hat.

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