Worum geht es?

Ziel des Projekts ist es, Lernen durch Engagement (LdE) als einen internationalen Ansatz der Demokratiebildung in Oberösterreich bekannt zu machen und ein Netzwerk ‚Lernen durch Engagement-Schulen‘ aufzubauen.

Die längerfristige Vision des Projekts ist es, auf diese Weise einen Beitrag zur Entwicklung einer demokratischen Schulkultur und zum Aufbau nachhaltiger regionaler Bildungspartnerschaften zu leisten.

Das Projekt wird in Kooperation  mit dem Unabhängigen LandesFreiwilligenzentrum in Linz durchgeführt und von der Sinnbildungsstiftung in Wien gefördert. Die wissenschaftliche Begleitung des Projekts erfolgt durch CEDI | Civic Education International - Forschungsstelle für zivilgesellschaftliche Bildung, Pädagogische Hochschule Oberösterreich (PHOÖ).

 

Ausgangspunkt des Projekts

Es gibt in Oberösterreich bereits zahlreiche Schulen, die gesellschaftlich engagierte Projektarbeit durchführen. Beispiele für solche Initiativen finden sich im Rahmen des Wettbewerbs „Spitzenschule“, der seit 2014 von der lokalen Wochenzeitung Tips ausgeschrieben wird. Zwischen 2014 - 2018 haben dort mehr als 150 Schulen aus über 50 Städten und Gemeinden in Oberösterreich mit insgesamt 231 Projekten teilgenommen. Das soziale Innovationspotential dieser bestehenden Initiativen bildet den Ausgangspunkt des Projekts.

 

 

Landkarte gesellschaftlich engagierter Schulen in Oberösterreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Wettbewerb ‚Spitzenschule‘, Jahrgänge 2014-2018, insgesamt 231 Einreichungen)

 

Die Zivilgesellschaft der Zukunft

Projektleiterin Prof. Dr. Claudia Fahrenwald über die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements und Service-Learnings.

Im Rahmen des Symposiums "Die Zivilgesellschaft der Zukunft. Von der Akuthilfe in der Krise zur Triebfeder sozialer Innovation", Ars Electronica Festival 2020, Linz

 

 
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